eAU – die Krankmeldung, die Zeit und Nerven spart

Entlastet Versicherte und schont die Ressourcen

Wer krank ist, hat in der Regel vor allem einen Fokus: Schnellstmöglich wieder gesund zu werden. Aber: Erkrankte Arbeitnehmende haben auch Pflichten. Bislang gehörte dazu, die Krankmeldung in Form des „gelben Zettels“ an Arbeitgeber und Krankenkasse zu senden. Dank elektronischer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) entfällt diese Pflicht nun.

Die wichtigsten Fragen

In der Folge beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen rund um das Thema eAU.

Ist die eAU dasselbe wie der „gelbe Zettel“?

Die eAU ersetzt die bisherige Krankmeldung, ist also indirekt der Nachfolger des „gelben Zettels“.

Welchen Vorteil bringt mir die eAU?

Als Versicherte müssen Sie die Krankschreibung nun nicht mehr an den Arbeitgeber und die BKK PwC senden – das geschieht digital direkt aus der Praxis und liegt in der Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte. Das entlastet Erkrankte, hilft beim Auskurieren und spart obendrein Papier, Porto und Zeit.

Erhält mein Arbeitgeber Einblick in die Diagnosen?

Ganz klar nein. Übermittelt werden lediglich die Dauer und der Zeitraum Ihrer Arbeitsunfähigkeit sowie der Name des Arztes.

Muss ich vorher klären, ob mein Arbeitgeber die eAU überhaupt digital empfangen kann?

Nein, darum brauchen Sie sich nicht zu kümmern. Denn seit dem 01.01.2023 ist die eAU auch für den Arbeitgeber verpflichtend. Dieser fragt alle Angaben auf elektronischem Weg bei der BKK PwC ab, sobald Sie sich krankgemeldet haben.

Muss ich mich beim Arbeitgeber ab sofort überhaupt noch krankmelden?

Ja – diese Pflicht bleibt bestehen. Auf welchem Weg, bei wem und zu welcher Zeit die Krankmeldung zu erfolgen hat, ist bei jedem Arbeitgeber individuell geregelt.

Tipp: Ihre Plichten bei Arbeitsunfähigkeit

Alles, was Sie generell rund um Krankmeldung, Fristen und Pflichten bei Erkrankung wissen müssen, lesen Sie in diesem Artikel unserer vergangenen ePROfile.

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Weitere Infos über die eAU

Arzttermin schnell & von daheim – dank der TeleClinic

Wer sich krank fühlt, braucht neben einer eAU auch Sicherheit und einen Behandlungsplan. Und das am besten nicht von Dr. Google, sondern von einem echten Arzt. Für Sie als Versicherte der BKK PwC gibt es Rat, e-Rezept und eAU bei der TeleClinic. 24/7, kostenfrei und ganz digital. So einfach geht’s:

  • Behandlung wählen
  • Fragebogen zu Beschwerden und Schmerzen ausfüllen
  • BKK PwC als Versicherung angeben
  • Termin aussuchen
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Sie erhalten in der App eine Terminbestätigung und sprechen dann per Videochat mit einem Arzt. Dieser stellt Ihnen – ebenfalls über die App – gegebenenfalls Krankschreibung und e-Rezept aus. Als Versicherte unserer BKK PwC profitieren Sie dabei seit diesem Jahr von neuen, kostenfreien Premiumleistungen: Obwohl die deutschlandweite Testphase zum e-Rezept noch läuft, können Sie bei Gesundheitsproblemen in folgenden Bereichen bereits e-Rezepte ausgestellt bekommen:

  • Bluthochdruck
  • Schilddrüsenerkrankung
  • Asthma
  • Diabetes
  • Rheuma

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Veröffentlicht: 15.03.2023 - Aktualisiert: 27.03.2024